Das Glück lag am Ende auf Piranhas Seite
Die U21A gewann dieses Wochenende knapp mit 3:2 gegen den UHC Zugerland. Dank einer starken Torhüterin Hosig und mit etwas Glück brachten die piranhas die 3 Punkte ins Trockene.
Schon zu Beginn des ersten Drittels machten die Zugerinnen sehr viel Druck auf die Defensive der Bündnerinnen. Dadurch gab es viele Fehlpässe und Ballverluste vor dem eigenen Tor. Nur dank tollen Paraden der Torhüterin Hosig kassierte Piranha Chur nicht mehr Gegentore.
Nach einem Eigentor von Piranha Chur war das Spiel sehr hektisch und der Ball wurde nur noch nach vorne gespielt. Nach ein paar Minuten gelang Piranha der Ausgleich, doch merkte jedermann, dass die Zugerinnen einen starken Siegeswillen haben um jeden Preis gewinnen wollten. Die Teams gingen dann mit einem Unentschieden in die erste Pause.
Nach den ersten zwanzig Minuten kam Piranha dann immer besser ins Spiel und hatte auch viele Torchancen, welche aber leider nicht effizient genutzt wurden. Zudem hatte Zug im zweiten Drittel das glücklichere Händchen im Spiel.
Im letzten Drittel kam wieder etwas Hektik auf und das hatte vor allem zur Folge, dass der Ball die eigenen Reihen sehr schnell wieder verliess und den Weg in die gegnerische Schaufel fand. Mit etwas Glück, aber auch ordentlichem Kampfwillen rettete Piranha Chur den 3:2 Sieg und nahm die 3 Punkte mit nach Hause.
13.02.2011
UHC Zugerland
piranha chur
2:3 (2:2, 0:1, 0:0)
Tore: 2. Eigentor Piraha Chur 0:1. 6. Camastral (R. Ludwig) 1:1. 13. Kuster 1:2 19. R. Camenisch (Decurtins) 2:2. 25. Torri (Casutt) 3:2.
Strafen: 2x2 Minuten gegen UHC Zugerland
UHC Zugerland: Hagg N., Lacher, Hagg F., Nussbaumer, Reding, Bösch, Schneider, Tuck, Kuster, Jachberg, Riccardi, Zünti, Peter, Gweder, Buzzi.
Piranha Chur: Heini; Blumenthal, Camastral, Beer, Casutt, Gubser, R. Camenisch, Balestra, Re. Ludwig, Girelli, Torri, Maurer, Ra. Ludwig, Decurtins, L. Camenisch, Handl, Ehrler, Hosig,
Bemerkungen: Piranha Chur ohne Obrist (abwesend)









