Sieg gegen Aufsteiger UHC Waldkirch-St.Gallen
Piranha Chur zeigte vor allem in den ersten beiden Drittel viel Kreativität und Schnelligkeit am Ball. Dennoch war die erste Begegnung zwischen Piranha und St.Gallen alles andere als einseitig ausgerichtet. Während Piranha zwar deutlich mehr Ballbesitz und Abschlussmöglichkeit hatte, nutzten die Juniorinnen vom UHC Waldkirch vor allem schnelle Konter, um aus ihrer eigenen Hälfte herauszukommen.
One-Touch-Spiel als Grundlage für hohes Tempo
Vor allem im zweiten Drittel liessen sich die Bündnerinnen dank einem sauberen One-Touch-Spiel beinahe nicht in ihre eigene Hälfte zurückdrängen. Somit entstand in der Abwehr des Gegners nicht selten eine Lücke, welche die Churerinnen oft zu nutzen versuchten, dann jedoch am Abschluss scheiterten.
Nach ausgeglichenen vierzig Minuten war der Sieg eine Frage des Willens und der Ausdauer. Piranha stellte eine dritte Sturmlinie ins Spiel, um das Tempo hoch zu behalten; mit Erfolg. Nach einem spielerisch und technisch starken letzten Drittel, konnte sich Piranha Chur hauptsächlich durch den permanenten Druck vor dem gegnerischen Tor durchsetzen und gewann das Spiel mit 5:3
10.10.2009
UHC Waldkirch-St.Gallen
piranha chur
3:5 (1:2, 2:1, 0:2 )
UHC Waldkirch-St.Gallen – Piranha Chur 3:5 (1:2 / 2:1 / 0:2 )
GBC Chur – SR: Bösch / Rosenberger
Tore: 11. Ulrich 1:0. 16. Jenal ( Girelli ) 1:1. 18. Rasmussen 1:2. 25. Eigentor Piranha Chur 2:2.
25. Obrist 2:3. 39. Ackermann 3:3. 53. Beer ( Maurer ) 3:4. 54. Rasmussen 3:5.
Strafen: UHC Waldkirch-St.Gallen 2x2 Minuten, Piranha 1x2 Minuten
UHC Waldkirch-St.Gallen: Muntwyler; Streule, Werz, Jucker, Scherrer, Schwarz; Erdmann, Langenauer, Zwingli, Koller, Zellweger; Ulrich, Ackermann, Schürpf, Wetter, Resegatti.
Piranha Chur: Heini ( Stock ); Girelli, Rasmussen, Jenal, Blumenthal, Obrist; Maurer, Camastral
(R.Camenisch), Beer, L.Camenisch, Casutt; Ruckstuhl, Ludwig, Casanova.
Bemerkungen: Piranha Chur ohne Torri und Sgier.









