Kein Finale für die U21

26. März 2019

Mit einem Vorsprung von 2:1 Siegen starteten die Churerinnen in das Wochenende. Am Samstag hatten die Piranhas die erste Chance ins Finale einzuziehen. Es sah erstmals gut für die Churerinnen aus, denn sie konnten schon früh einen Vorsprung von drei Toren herausspielen. Jedoch trat nach dem ersten Gegentreffer der Red Ants die Nervosität ein, welche die Piranhas schlussendlich um den Sieg brachte. Am Samstag verloren die Churerinnen das Spiel also mit 4:3. Auch am Sonntag kam das Glück nicht zu den Churerinnen zurück. Trotz dem starken Kampf konnten sich die Piranhas einfach nicht durchsetzen und verloren auch dieses Spiel und den Einzug in das Finale mit 8:5.

Am Samstag spielten die Churerinnen um die erste Chance in das Finale einzuziehen in Chur. Mit einer unglaublich starken Leistung starteten die Piranhas ins erste Drittel. Bereits mit zwei Toren starteten sie dann ins zweite Drittel und machten mit dem dritten Treffer genauso vielversprechend weiter. Leider kam dann auch schon der erste Gegentreffer, welcher die Jungfische sehr verunsicherte. Und nach der zweiten Strafe des Spiels konnte die Box auch nicht mehr standhalten und bekam den zweiten Gegentreffer. Mit 3:2 starteten die jungen Churerinnen in das dritte Drittel. Die Nervosität stieg immer mehr, bis sie den Red Ants zum Ausgleichstreffer half. Nun stand es also 3:3, als die Red Ants einen Moment der Schwäche auf der Seite der Piranhas sahen uns das 4:3 schließlich in Unterzahl erzielten. Schlussendlich verloren die Piranhas das Spiel 4:3.

Am Sonntag ging es für die Churerinnen um alles. Es war das fünfte und alles entscheidende Spiel ums Finale. Es war allen klar, dass schlussendlich das mental stärkere Team gewinnen würde. Mit dem 1:0 starteten die Piranhas in die ersten Minuten des ersten Drittels. Kurz danach kam es jedoch zum Ausgleichtreffer der Red Ants. Es blieb also weiterhin spannend. Am Ende des ersten Drittels gelang den Red Ants noch das 2:1. Mit einem Spielstand von 2:1 ging es weiter ins zweite Drittel. In diesem Drittel regnete es regelrecht Tore. Die Red Ants schossen ein Tor nach dem anderen bis zum 4:1, danach gelang den Piranhas das Tor zum 4:2. Doch das liessen die Red Ants nicht lange auf sich sitzen und erzielten gleich anschließend den nächsten Treffer zum 5:2. In den letzten Minuten des zweiten Drittels schossen die Churerinnen noch das 5:3 worauf Winterthur jedoch gleich wieder mit einem Gegentor antwortete. Nun stand es 6:3 und es ging weiter ins alles entscheidende und letzte Drittel. Die ersten 10 Minuten blieben torlos, doch dann kam der nächste Treffer der Red Ants. Doch so leicht liessen sich die Churerinnen nicht unterkriegen und schossen gleich anschliessend das 7:4. Jetzt wussten die Piranhas, dass sie drastischere Massnahmen ergreifen müssen und starteten das 6 gegen 5. Und das zeigte sich erstmals wirksam, denn es gelang den Jungfischen in der letzten Minute der nächsten Treffer zum 7:5. Danach funktionierte es leider nicht mehr so gut und den Red Ants gelang der nächste und auch letzte Treffer in das leere Tor. Die Red Ants machten den Sack zu und gewannen das Spiel, die Serie und sicherten sich den Einzug ins Finale mit 8:5.